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Materialien

Diese Seite enthält eine Sammlung von Materialien, welche im Rahmen von Forschungsprojekten unserer Arbeitsgruppen sowie in Kooperation mit anderen Arbeitsgruppen entstanden sind.


Digitales Förderprogramm "Meister CODY - Talasia" für Grundschulkinder mit Rechenschwäche

Orientiert am aktuellsten Forschungsstand haben Prof. Dr. Jörg-Tobias Kuhn (Methoden der empirischen Bildungsforschung) und sein Team das digitale Förderprogamm "Meister CODY Talasia" entwickelt, mit dem Eltern, Lehrkräften und therapeutischen Fachkräften eine effektive Förderlösung für Kinder mit einer Rechenschwäche und/oder Dyskalkulie zur Verfügung gestellt wird.

"Meister CODY - Talasia" bietet einen computergestützten Mathetest an, der dyskalkulierelevante Aspekte erfasst sowie ein computergestütztes Training, das für Kinder mit Förderbedarf in Mathematik entwickelt wurde. 

Logo Meister Cody Talasia

Broschüre für Lehrkräfte

Lehrvideo des Fachgebiets Sprache und Kommunikation: Sicherung des Aufgabenverständnisses im inklusiven Unterricht für (angehende) Lehrkräfte

Dieses Lehrvideo zeigt (angehenden) Lehrkräften Handlungsstrategien auf, welche ihnen die Sicherung des Aufgabenverständnisses von Schülerinnen und Schülern in der Schuleingangsphase in einem inklusiven Unterricht erleichtern sollen. Die genannten Strategien richten sich an alle Schülerinnen und Schüler, sind aber besonders hilfreich für Kinder mit Schwierigkeiten im Sprachverständnis. 

Titelbild: Video zum Aufgabenverständnis

Materialien zum guten Zuhören

Dortmunder Mutismus Screening DortMuS-Kita

Dr. Anja Starke und Dr. Katja Subellok (Fachgebiet Sprache und Kommunikation) entwickelten ein Screeninginstrument, das pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich darin unterstützen soll, Risikokinder mit Verdacht auf Mutismus frühzeitig zu identifizieren. Zeitökonomisch kann mithilfe des Verfahrens das Verhalten von 3- bis 6-jährigen Kindern im Alltag der Kindertageseinrichtung beurteilt werden. Das Manual bietet darüber hinaus hilfreiche Hinweise, wie Ergebnisse interpretiert werden und mit einer Verdachtsdiagnose umgegangen werden kann.

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Starke, A., & Subellok, K. (2018). Dortmunder Mutismus Screening DortMuS-Kita. Verfügbar unter: http://sk.tu-dortmund.de/dortmus/DortMuS-Kita.pdf

Das "Dortmunder Mutismus Screening DortMuS-Kita" von Anja Starke & Katja Subellok steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

Bilddatei: DortMus - Dortmunder Mutismus Screening

Dortmunder Mutismus Screening DortMus-Schule

In Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Mutismus Team entwickelten Dr. Anja Starke und Dr. Katja Subellok (Fachgebiet Sprache und Kommunikation) ein Screeninginstrument, das Lehrkräfte im Primarbereich darin unterstützen soll, Risikokinder mit Verdacht auf Mutismus frühzeitig zu identifizieren. Zeitökonomisch kann mithilfe des Verfahrens das Verhalten von 6- bis 10-jährigen Kindern im Primarbereich beurteilt werden. Das Manual bietet hilfreiche Hinweise, wie Ergebnisse interpretiert werden und mit einer Verdachtsdiagnose umgegangen werden kann.

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Starke, A., & Subellok, K. (2016). Dortmunder Mutismus Screening DortMuS-Schule. Verfügbar unter: http://sk.tu-dortmund.de/dortmus/DortMuS-Schule.pdf

"Dortmunder Mutismus Screening DortMuS-Schule" von Anja Starke & Katja Subellok steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

Bilddatei: DortMus - Dortmunder Mutismus Screening

AsKinG – Auffällig schweigsame Kinder in Grundschulen. Fragebogen für die Zusammenarbeit von Lehrkräften mit kürzlich zugewanderten Familien in zehn Sprachen

Vom Fachgebiet Sprache und Kommunikation wurde ein informeller Fragebogen für die Zusammenarbeit von Lehrkräften und kürzlich zugewanderten Eltern entwickelt. Der Fragebogen soll vor allem Lehrkräften helfen, die relativ unvorbereitet mit der Situation konfrontiert wurden, etliche Kinder ohne Deutschkenntnisse in den schulischen Kontext zu integrieren und ihnen möglichst effizient die deutsche Sprache zu vermitteln. Mithilfe des Fragebogens können von den Eltern Informationen zur Sprachentwicklung des Kindes und seines Sprechverhaltens erfasst werden. Darüber können Lehrkräfte das schweigsame Verhalten von kürzlich zugewanderten Kindern besser einordnen und Risikokinder für selektiven Mutismus sicherer identifizieren. Der Fragebogen wurde auf neun Sprachen übersetzt. Er wurde unter anderem von der damaligen Ministerin Svenja Schulze als ehrenamtliche studentische Flüchtlingsinitiative geehrt und finanziell unterstützt.

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Subellok, K., Koch, A., Biederbeck, J., Klemp, L., Wersching, S., Schnöring, A., Hüninghake, R. & Möhring, M. (2017). AsKinG – Auffällig schweigsame Kinder in Grundschulen. Fragebogen für die Zusammenarbeit von Lehrkräften mit kürzlich zugewanderten Familien in zehn Sprachen. Verfügbar unter: http://www.sk.tu-dortmund.de/AsKinG/AsKinG.pdf

Bilddatei: AsKing - Fragebogen für die Zusammenarbeit von Lehrkräften mit kürzlich zugewanderten Familien.

13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Grundschulen

Der von Prof. Dr. Ute Ritterfeld (Fachgebiet Sprache und Kommunikation) und Dr. Sandra Niebuhr-Siebert veröffentlichte Ratgeber richtet sich an Grundschullehrkräfte, die Kinder ohne Deutschkenntnisse integrieren und sprachlich fördern möchten. 

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Ritterfeld, U. & Niebuhr-Siebert, S. (2015). 13 goldene Regeln zur Sprachförderung
mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Grundschulen. Verfügbar unter: http://www.sk.tu-dortmund.de/cms/de/materialien/Ratgeber-Sprachfoerderung-heimatvertriebener-Kinder.pdf

"13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Grundschulen" von Ute Ritterfeld & Sandra Niebuhr-Siebert steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

Bilddatei: 13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Grundschulen

13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Kindertageseinrichtungen

Der von Prof. Dr. Ute Ritterfeld (Fachgebiet Sprache und Kommunikation) und Dr. Sandra Niebuhr-Siebert veröffentlichte Ratgeber richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, die Kinder ohne Deutschkenntnisse integrieren und sprachlich fördern möchten.

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Ritterfeld, U. & Niebuhr-Siebert, S. (2015). 13 goldene Regeln zur Sprachförderung
mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Kindertageseinrichtungen. Verfügbar unter:
http://www.sk.tu-dortmund.de/cms/de/materialien/Sprachfoerderung-heimatvertriebener-Kinder_Kita.pdf

"13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Kindertageseinrichtungen" von Ute Ritterfeld & Sandra Niebuhr-Siebert steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

Bilddatei: 13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Kindertageseinrichtungen

 „Samira spricht nicht mit uns!“ Was tun, wenn heimatvertriebene Kinder in der Grundschule konsequent schweigen?

Der von Dr. Katja Subellok und Dr. Anja Starke (Fachgebiet Sprache und Kommunikation) entwickelte Ratgeber richtet sich an Grundschullehrkräfte, die schweigende Kinder in der Klasse integrieren und fördern möchten.

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Subellok, K., & Starke, A. (2015). „Samira spricht nicht mit uns!“:
Was tun, wenn heimatvertriebene Kinder in der Grundschule konsequent schweigen?
Verfügbar unter: http://www.sk.tu-dortmund.de/cms/de/materialien/SM_HeimatvertriebeneKinder.pdf

Dieses Dokument steht unter einer Creative Commons NamensnennungNichtKommerziell-KeineBearbeitung
3.0 Deutschland Lizenz
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Icon: PDF-Datei "Samira spricht nicht mit uns" Was tun, wenn heimatvertriebene Kinder in der Grundschule konsequent schweigen?

Mehrsprachen-Kontexte 2.0. Erfassung der Inputbedingungen von mehrsprachig aufwachsenden Kindern

Der von Prof. Dr. Ute Ritterfeld und Dr. Carina Lüke (Sprache und Kommunikation) entwickelte und aktualisierte Erhebungsbogen (Mehrsprachen-Kontext 2.0) erlaubt es, den sprachlichen Sozialisationskontext eines mehrsprachigen Kindes ökonomisch und übersichtlich zu erfassen.  

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Ritterfeld, U., & Lüke, C. (2013). Mehrsprachen-Kontexte
2.0. Erfassung der Inputbedingungen von mehrsprachig aufwachsenden Kindern.
Verfügbar unter: http://hdl.handle.net/2003/31166

Dieses Dokument steht unter einer Creative Commons NamensnennungNichtKommerziell-KeineBearbeitung
3.0 Deutschland Lizenz
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Bild: Mehrsprachen-Kontexte 2.0

Mehrsprachen-Kontexte 2.0 (deutsche Version)

ICOM-Input Contexts in Multilingualism (englische Version)

Die Wetterschacht-Detektive: Eine Hörspielserie zur Sprachförderung

Mit einer Reihe von Untersuchungen erforscht das Fachgebiet Sprache und Kommunikation die spontane Nutzung von Hörspielen bei sprachauffälligen Kindern, deren Potenziale und Wirksamkeit für die Sprachförderung in unterschiedlichen Zielgruppen, sowie die grundlegenden Wirkprinzipien. Mit Unterstützung der Dortmund Stiftung wurde die Hörspielreihe "Die Wetterschacht-Detektive" entwickelt, die sich vor allem an mehrsprachig aufwachsende Kinder im Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe I richtet.

Die Hörspielreihe "Die Wetterschacht-Detektive" steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

Bild: Homepage Wetterschacht-Detektive

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